Ersteindrücke – schlecht gewürzter Schnickschnack?

In der letzten Zeit lese ich immer häufiger, dass es immer mehr schwammige Rezensionen von Brettspielen gibt. Es würde zu viel Inhalt in zu kurzer Zeit auf den Seiten veröffentlicht. Meistens würde bereits nach einmaligem Probespielen ein Statement veröffentlicht. An einer Stelle wurde gefordert, Rezensionen sollten sich auf dem gleichen Niveau bewegen wie Literaturkritiken. Ich hab mich hingesetzt und mir ein paar Gedanken zu diesem Thema gemacht. In der Reihe „Ausgespuckt“ möchte ich mich hin und wieder einigen kritischen Meta-Themen der Brettspielszene widmen.

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