Würfel Allerlei

Hallo liebe Brettspielfreunde,

das Jahr ist fast zu Ende und der nächste Podcast wird leider erst 2019 erscheinen. Im September diesen Jahres startete der Blog mit angehängtem Podcast. Viel ist noch nicht passiert, aber ich möchte dennoch ein Fazit für 2018 ziehen.


Der Blog und der Podcast sind noch in der Entwicklung. Das kann ich deutlich sehen, wenn ich mir meine ersten Rezepte so anschaue. Da gibt es noch Verbesserungspotential. Mittlerweile habe ich einige Spiele, die bereits in den Ersteindrücken besprochen wurden, auch so häufig gespielt, dass da nun auch Rezensionen in Rezeptform folgen können.

Die Messe war wieder großartig und ich konnte erste Erfahrungen im Führen eines Interviews erlangen. Bei Adrian von HÜNE fiel das aber auch wirklich leicht. Die Kickstarter-Kampagne ist nun auch erfolgreich beendet und ich bin auf die Auslieferung gegen Mitte des Jahres gespannt.

Ich war bei zwei tollen Podcast-Formaten zu Gast und war bei beiden sehr aufgeregt. Im Nachhinein war das aber total unbegründet und das Aufnehmen mit Solo Manolo und den Brettagogen hat mir viel Spaß gemacht.


Insgesamt hat mir das Schreiben von Artikeln und das Aufnehmen von Podcast-Folgen echt gut gefallen. Eine wunderbare Möglichkeit um Stress abzubauen. Auch das Feedback aus der Community ist einfach großartig.Durch einen anstehenden beruflichen Umzug könnte es sein, dass es im Januar etwas ruhiger auf der Seite zugehen wird.

Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die den Blog lesen, den Podcast hören, die mich in irgendeiner Weise unterstützen und bei allen mit denen ich regelmäßig Brettspiele zocke und die mich auch weiterhin ertragen. 🙂


Menü der Woche:

Aperitif: Reykholt

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Meine mittlerweile sechste Partie und dieses Mal zu dritt. Endlich konnte ich mal den Plan für Drei- und Vierspieler austesten. Auf dieser Seite gibt es doch noch einige andere Aktionsmöglichkeiten. Für meine beiden Mitspieler war es die erste Partie. Ich hatte mich auf vier Gewächshäuser festgelegt und bin diese auch am Ende des Spiels losgeworden um noch Tische voranzuschreiten. Karotten hatte ich wie immer ignoriert. Meine Mitspieler waren zunächst von den ganzen Aktionsmöglichkeiten erschlagen, fanden dann aber schnell ins Spiel. Sie setzten viele Gewächshäuser und sammelten von allen Gemüsesorten ein bisschen. Letztendlich konnte ich die Partie knapp auf dem Fünf-Salate-Tisch gewinnen. Meine Mitspieler waren knapp dahinter auf dem Fünf-Tomaten-Tisch. Mittlerweile stumpft es ein wenig ab, aber satt gespielt habe ich mich immer noch nicht.

Hauptgang: Ground Floor (Second Edition)

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Meine erste Partie und ich war sofort begeistert. Ich startete mit verbesserten Werbeeinnahmen und konnte schnell den Einzelhandel zu einem guten Preis beliefern. Dafür geriet meine Einnahme von Infos ins Stocken. Bei meinem Mitspieler, der auch seine erste Partie absolvierte, war es genau andersherum. Zu spät spekulierten wir an der Börse und wir hatten das Pech, dass hauptsächlich Rezessions- und Depressionskarten im Stapel waren. Ein harter Schlag für unser neues Unternehmen. So konnten wir beide unser Gebäude erst spät aufstocken. Ground Floor hat etwas. Zumindest hat es mich sofort gepackt und wir wollten beide noch eine Partie dranhängen. Die Interaktion hat genau gepasst. Hier bin ich auf das Spiel mit mehreren Spielern gespannt.

Dessert: Entfällt immer noch. Ich sollte mal lieber wieder mehr Sport treiben. 😉

Ich wünsche euch ein schönes Silvester 2018 und einen guten Start in das Jahr 2019 und das wir alle gesund und munter wieder voneinander hören.

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